Heidi Weber & die Stadt Zürich – Das Desaster Szenario

10. April 2017

Empfehlung an die Stadt Zürich – ein Kommentar von Dr. Kuno Fischer

Tatsache ist: Den Sammlerpersönlichkeiten und deren Engagement ist es in erster Linie zu verdanken, dass die Schweiz heute über so viele international beachtete Kunstsammlungen – seien sie privat oder öffentlich – verfügt.

Mehr - PDF

28. Januar 2017

Heidi Weber veröffentlicht einen offenen Brief an die Stadtpräsidentin Corine Mauch

Sehr geehrte Frau Stadtpräsidentin Mauch

Anlässlich der Übergabe des Heidi Weber Museums von Le Corbusier an die Stadt Zürich am 13. Mai 2014 stellten Sie in der Pressekonferenz fest: «(…) Wenn man bedenkt, dass Frau Weber alleinerziehende Mutter war und zeitweise auch erhebliche finanzielle Risiken eingegangen ist, verdient das unser aller grosser Respekt. Frau Weber, Sie sind wahrhaft das, was man eine Pionierin nennt. (…)»

Bis zum heutigen Datum haben Sie bzw. die Stadt Zürich die schriftlich festgehaltenen Vereinbarungen zur Übergabe meines Museums an die Stadt nicht eingehalten (…)

Mehr - PDF

12. Juni 2016

Transkription des Interviews von Roger Schawinski mit Peter Haerle

– ausgestrahlt am 12. Juni 2016, 11:06 Uhr, bei Radio1 –

... mit Ausrufen wüster Lieder hat sie ihr Zeug rausgenommen und hat gesagt, die wollen mir eine Million zahlen für das Ganze, das Ganze ist aber 45 oder 70 Millionen wert ...

Mehr - PDF

31. Mai 2016

Presseartikel

Streit um das Corbusier-Haus
Heidi Weber hat das von ihr initiierte Haus von Le Corbusier leer räumen lassen. Sie ist empört über die Stadt.

(…) Um den Disput verstehen zu können, muss man die Entstehungsgeschichte des Corbusier-Hauses kennen (…)

Mehr - PDF

11. April 2014

Unterschutzstellung

Am 11. März 2013 liess Heidi Weber dem Amt für Baubewilligungen der Stadt Zürich eine Abbruchanzeige für das Gebäude des Centre Le Corbusiern an der Höschgasse 8 in 8008 Zürich-Riesbach einreichen. Das Abbruchgesuch beruht auf der Annahme, dass das Gebäude demontiert und an einem anderen Ort wieder aufgebaut werden kann (…)

Mehr - PDF

24. März 2014

Stadt Zürich überreicht den Letter of Intent als offizielle Absichtserklärung

Der Stadtpräsidentin von Zürich, Corine Mauch, ist es ein grosses Anliegen, den Heimfall des von Heidi Weber initiierten und erstellten Gebäudes von Le Corbusier per 13. Mai 2014 sorgfältig vorzubereiten und zu vollziehen, um Gewähr dafür zu bieten, das Werk von Heidi Weber und von Le Corbusier nachhaltig für die Öffentlichkeit zu sichern.

Sie wird sich deshalb mit aller Kraft dafür einsetzen, die zuständigen politischen Instanzen zu überzeugen, eine öffentlich-rechtliche Stiftung zu gründen, die das Centre Le Corbusier / Museum Heidi Weber betreiben und regelmässig für die Öffentlichkeit zugänglich machen wird (…)

Mehr - PDF

12. Juli 2013

Die Kulturbehörde erklärt sich eindeutig vor dem Heimfall

(…) Wie bereits an unserer Besprechung vom 10. Dezember 2012 und in unserem Schreiben vom 27. Februar 2013 an Ihre Klientin und deren Sohn ausgeführt, sehen wir vor, nach dem Heimfall im Mai 2014 eine öffentlich-rechtliche Stiftung zu gründen und Land und Gebäude dieser Stiftung zu übertragen. Die Stiftung hätte zum Zweck, das Centre Le Corbusier / Heidi Weber Museum als öffentliches Museum zu führen und somit das Werk von Le Corbusier der Öffentlichkeit zu erhalten und zu präsentieren. Damit nehmen wir das wiederholt geäusserte, zentrale Anliegen Ihrer Klientin auf, dass das Gebäude in ihrem Sinn weiterhin als Museum geführt werden wird (…)

Mehr - PDF

29. August 2013

Das historische Erbe – 45 bis 70 Millionen US Dollars

(…) Le Corbusier hat als Architekt den selben Stellenwert, wie Picasso oder Warhol als Maler oder Koons als Bildhauer.

Aus diesen Gründen würde ich schätzen, dass sich der aktuelle Marktwert des Heidi Weber Pavillon's zwischen 45 und 70 Millionen US Dollars befinden sollte. Die 'Competition' zwischen potentiellen Anwärtern schliesst selbst einen höheren Wert nicht aus.

Mehr - PDF